Happy family: mother, father, children son and  daughter on nature  on sunset

Herzlich willkommen bei Basisch-Sein!

Viele Menschen denken, sie hätten keinen direkten Einfluss auf ihre körperliche und geistige Gesundheit. Nun, ich war einer davon. Cola und Chips waren für mich vegan und vegan lag scheinbar im Trend, also alles prima. Für meine Gesundheit war der Arzt und die Krankenkasse zuständig, schließlich bekommen sie Geld dafür. Diese Haltung sollte sich grundlegend ändern, als es mir von einem Tag auf den Anderen sehr schlecht ging und kein Boden mehr unter den Füßen zu spüren war. Ein Satz eines Heilpraktikers hat mein Leben grundlegend verändert. Er sagte „René, wenn Du nichts änderst, ändert sich nichts!“ Diese Aussage hat mich so sehr beschäftigt, dass ich sie nie vergessen werde. Konnte es sein, dass meine Art zu leben, mich genau an diesen Punkt gebracht hat an dem ich mich gerade befand? Wenn ja, was wäre gewesen, hätte ich anders gelebt? Würde ich mich dann trotzdem so schlecht fühlen? Wahrscheinlich nicht, aber dann müsste ich doch mit einer anderen Einstellung zum Leben, zu mir und meinem Körper vieles oder sogar alles verändern bzw. zum Positiven wenden können? Diese Erkenntnis, dass ich meine Gesundheit in meinen Händen halte, war einfach unglaublich. Nun stellte sich die Frage, was muss und vor allem was kann ich tun? Ich habe viel gelesen, ausprobiert, sehr viel Geld ausgegeben und kam vom bekannten Hundertsten ins Tausendste, aber die Antwort war viel einfacher als ich mir je hätte vorstellen können.

Es war basisch-sein.

Mit Basisch-sein meine ich, einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu haben und das ist nicht nur ein wichtiges Teil im Gesundheitspuzzel, sondern mit das Wichtigste und das Beste ist, nur ich allein kann darauf direkten Einfluss nehmen, niemand kann mir das abnehmen. Wenn ich mich verlaufen habe, kann ich natürlich nach dem Weg fragen, gehen muss ich ihn aber selber. Mal eben kurz zum Doktor, Pille verschreiben und weiter wie bisher, läuft nun mal nicht. Das ist die Verantwortung für uns und unser Leben, die wir gerne wegschieben aber oft wie selbstverständlich für Andere oder gar für Dinge übernehmen. Was natürlich völlig ok ist, aber wenn es mir nicht mehr gut geht, kann ich anderen auch nicht mehr helfen. Gerade Angestellte im Gesundheitswesen oder der Pflege, Krankenwagenfahrer oder auch Feuerwehrleute sind Menschen, die sich in großer Hingabe aufopferungsvoll um andere kümmern, aber oft wenig um sich selbst. Warum ist das so? Damit werden wir uns später beschäftigen, denn jetzt geht es erst einmal um den Säure-Basen-Haushalt, der die Grundlage für Gesundheit ist.

Den Säure-Basen-Haushalt bestimmt man über den sogenannten pH–Wert und pH steht für pondus Hydrogenii, was so viel bedeutet wie „Gewicht des Wasserstoffs“. Ein neutraler pH-Wert liegt um 7,2 herum. Man könnte auch sagen, der pH-Wert beschreibt das Milieu. Alles was darunter liegt, ist ein saures Milieu, alles darüber ist ein basisches oder auch alkalisches Milieu genannt. Ein gesunder Organismus hat am Morgen einen Wert leicht über 7,0 der sich im Tagesverlauf erhöht und am Abend gerne leicht über 8 sein darf.  Aber wie genau bekommt man das nun hin? Auch das ist eigentlich sehr einfach, leider wird uns das selten gesagt. 

Gutes Wasser, richtige Ernährung und ganz wichtig – Mineralien und Spurenelemente.

Zu einfach? Für viele ja. Wenn es den Menschen gesagt wird, sieht man wie sie kurz darüber nachdenken und es dann wieder verwerfen. „So einfach kann das doch nicht sein“, kann man ihre Gedanken und in ihren Augen lesen. Hinzu kommt, dass es für viele ein Arzt sein muss, der so etwas äußert. Leider ist das selten der Fall, aber auch hier scheint sich das Blatt zu drehen. Immer mehr Ärzte klären an dieser Stelle erfreulicher Weise auf.

So einfach es auch klingen mag, ist der Anfang alles andere als einfach und das Internet kann einen mit Informationen geradezu erschlagen, das weiß ich nur zu gut. Das ist der Grund, warum ich diese Seite erstellt habe. Ich habe mich immer gerne an Menschen orientiert, die meine Probleme oder Ähnliches hatten und berichteten wie sie da raus oder durch gekommen sind. Sicherlich führen viele Wege zum Ziel. Das, was ich im Folgenden erkläre und empfehle sind allerdings grundlegende Veränderungen hin zum Natürlichen, die sich bei mir, meiner Familie und Freunden bestens bewährt haben und für jeden einfach nachzuvollziehen sind.

Los geht´s…

Zuerst müssen wir zum besseren Verständnis schauen, ob es Hinweise gibt, dass der pH-Wert von so entscheidender Bedeutung ist. Und die gibt es in der Tat und zwar eindeutige und unmissverständliche Hinweise!

  • Im Mutterleib ist der pH-Wert des Fruchtwassers leicht basisch und wenn die Mutter nicht genug Mineralien zu sich nimmt, bedient sich der Körper seiner eigenen Ressourcen, um das sicherzustellen. Man sprach früher davon, dass eine Mutter pro Kind einen Zahn verliert. Der Mutterleib leistet alles Notwendige, um das neu entstehende Leben zu schützen.
  • Der pH-Wert eines neugeborenen Säuglings liegt ebenfalls im leicht basischen Bereich.
  • Unser Blut hat immer einen neutralen pH-Wert zwischen 7,36 und 7,44. Wenn er sich auch nur leicht verschiebt, bekommen wir ernsthafte Probleme. Ein saurer Organismus ist permanent damit beschäftigt, das Blut neutral zu halten und muss sich auch hier eigener Ressourcen bedienen. Diese Ressourcen sind im Wesentlichen Knochen, Gelenke und Zähne. Das bedeutet der Organismus bedient sich an seiner eigenen Substanz um überleben zu können.

Ein weiteres leicht zu verstehendes Beispiel ist ein Pool. Wenn das Wasser einen bestimmten pH-Bereich verlässt, „kippt“ das Wasser, wechselt seine Farbe, Gerüche und Blüten entstehen die niemand haben möchte.

Worauf ich hinaus möchte, ist die Tatsache, dass die Natur uns ganz genau zeigt was ein gesunder Bereich ist und was nicht und wie könnten wir es besser erkennen als an den Werten eines Neugeborenen. Unser Körper ist nun einmal von Natur aus alkalisch und kann auch nur im alkalischen Bereich optimal „funktionieren“. Erst unsere Lebensumstände und da vor allem die Ernährung und zunehmende Entmineralisierung machen uns sauer und belasten unsere Säure-Basen-Regulation immer stärker. Ich habe mich wirklich erschrocken als ich das erste Mal meinen pH-Wert gemessen habe. Er lag bei 5,0. Was habe ich meinem Körper angetan? Was habe ich mir angetan? Die Werte bei meiner Frau und meinem Sohn sahen nicht viel besser aus und das Alles ist kein Wunder, denn fast alle Sachen, die wir uns beim Einkaufen so in den Wagen werfen, sind bzw. machen sauer. Der Begriff Lebensmittel, also Mittel um das Leben zu erhalten, ist nicht wirklich zutreffend. Krank machender Füllstoff trifft es wohl eher.

Genauso wie der Pool kippt, kippt auch unser Organismus irgendwann und kann sich nicht mehr selbst regulieren. Beschwerden und Krankheiten entstehen.

Aber wie beim Pool haben wir auch bei unserem Körper die Möglichkeit das Milieu zu beeinflussen und können somit wählen zwischen Krankheit und Gesundheit. Da sind wir wieder bei der Eigenverantwortung. Kann das wirklich so sein? Unglaublich? Nein!

Um das abschließend zu klären müssen wir aber noch kurz etwas in die Tiefe gehen.

Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren. Nicht einmal Krebs“. Diese Aussage stammt von Dr. Otto Warburg (1883-1970). 

Dr. Warburg war studierter Naturwissenschaftler, Arzt und Biochemiker und gründete 1930 das ‘Kaiser-Wilhelm-Institut für Zellphysiologie (ab 1953 Max-Planck-Institut) in Berlin-Dahlem. Dr. Warburg erhielt viele Ehrungen und Auszeichnungen, aber für die Entdeckung, dass Krebszellen nur in einem sauren Milieu entstehen und existieren können, bekam er im Jahre 1931 den Nobelpreis der Medizin. Nun ist es so, dass Medizin Nobelpreise nicht mal ebenso vergeben werden, sondern dahinter immer bahnbrechende Erkenntnisse bzw. Entdeckungen stehen. 

Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles“, sagte bereits Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) vor 150 Jahren

Der französische Wissenschaftler, Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp beobachtete innerhalb von Zellen und auch in der freien Blutbahn kleine, runde, körnige Körperchen, die er Mikrozyme nannte. Er entdeckte, dass sie mit Hilfe von Gärung Energie produzieren, sehr viel Energie hatten und bei dem Versuch, Mikrozyme zu töten, erwiesen sie sich als UNZERSTÖRBAR. Die Zelle selbst konnte man zwar zerstören, doch die Mikrozyme nicht. Béchamp wie auch andere Wissenschaftler nach ihm, beobachteten Erstaunliches unter dem Mikroskop. Blutzellen verwandelten sich in Bakterien und umgekehrt. Er beobachtete wie Mikrozyme aus sterbenden Zellen entwichen, sich zusammenschlossen und zu Bakterien oder Viren wurden. Viren verwandelten sich in andere Viren, Viren zu Bakterien, Bakterien zu Hefen und aus Hefen entstanden Schimmelpilze. Und jetzt kommt es, dieser Prozess funktionierte auch in die andere Richtung. Also Pilze, Hefen, Bakterien und Viren konnten genauso wieder verschwinden, zu Mikrozyme und dann wieder zu ganz normalen Körperzellen werden. Diese Fähigkeit von Mikroorganismen zur Weiterentwicklung und zur Veränderung ihrer Form und ihrer Funktion je nach Umgebung bzw. Bedarf nennt man Pleomorphismus. Durch diese Entdeckung entsteht ein ganz anderes Verständnis von Krankheit und Gesundheit. Bakterien und andere Mikroorganismen dringen laut Prof. Dr. Béchamp nicht von außen in unsere Zellen ein und machen uns krank (ausgenommen multiresistente mutierte Krankenhauskeime und künstlich hergestellte Viren). Wir selbst produzieren sie in unseren eigenen Zellen. Wir selbst produzieren unsere Krankheiten und Symptome! Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wenn unser Körper, wenn wir selbst sogenannte Krankheitserreger produzieren, können wir dann auf diesen Prozess Einfluss ausüben? Können wir die Bildung von Bakterien und Viren verhindern? Können wir unseren eigenen Krankheits- oder Gesundheitszustand steuern? Diese Fragen lassen sich nur mit einer anderen Frage beantworten. Warum produziert unser Körper seine eigenen Krankheitserreger?

Um Säuren zu neutralisieren! Sind die Säuren neutralisiert, entwickeln sich die Erreger wieder zurück in normale Körperzellen, wenn keine neuen Säuren nachkommen!

Und somit schließt sich der Kreis.

Das sind eigentlich bahnbrechende Entdeckungen, die Dr. Warburg und Prof. Dr. Béchamp da gemacht haben. Es stellt sich jetzt natürlich die Frage, warum uns das nicht schon als Kinder permanent von allen Seiten eingetrichtert wird? Warum wird bei Menschen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden, nicht sofort der pH-Wert gemessen? Warum gibt es in Krankenhäusern fast ausschließlich sauer machendes Essen? Warum ist unser Gesundheitssystem nicht so aufgestellt, dass Menschen die für ein alkalisches Milieu sorgen, belohnt werden? Diese Fragen darf sich jeder gerne selbst beatworten…

Mein Vater hat mir berichtet, dass er als Kind in den 1950er Jahren, wenn er zum Kinderarzt kam, immer zuerst Urin abgeben musste, um den pH-Wert zu bestimmen. Der pH-Wert schien also damals noch eine gewisse Relevanz in der Medizin zu haben.

Die Entdeckung von Prof. Dr. Béchamp steht natürlich im krassen Gegensatz zu der uns bekannten Virustheorie, dass Viren von Menschen zu Menschen übertragen werden.

Ich möchte hiermit nicht sagen, welche der Theorien richtig oder falsch ist, darum geht es auch gar nicht, vielleicht ist es auch eine Mischung aus beiden oder weiteren Theorien. Was allerdings unbestritten sein sollte ist die Tatsache, dass die Natur für jeden Organismus einen Referenzbereich geschaffen hat, in dem alle Prozesse in einer gewissen Ordnung ablaufen können, so auch für den menschlichen Organismus und jeder hat die Möglichkeit in Eigenverantwortung und Selbstbestimmung zu prüfen, was auf lange Sicht passiert, wenn wir mit unserem Organismus in diesen Referenzbereich eintreten und ein alkalisches Milieu herstellen und halten.

Früher war ich jedes Jahr 3- bis 5-mal krank und oft hat es mich richtig umgehauen. Seitdem ich die oben beschriebenen Werte habe, war ich nicht ein einziges Mal krank. Für mich ist das alles nun sehr klar, weil ich es nicht nur irgendwo gehört oder gelesen, sondern es selbst erlebt habe und ich lade Dich ein, es an Dir selbst und noch viel wichtiger für Dich selbst auszuprobieren und ebenfalls zu erleben. Du bist es wert!

Aber wie schaffen wir es denn nun ein alkalisches Milieu herzustellen? Genau diese Frage möchte ich im Folgenden beantworten…

Rechtliche Hinweise:

Auf basisch-sein.de möchte ich meine Erfahrungen teilen. Die Inhalte dieser Webseite sind ausschließlich als Informationsquelle zu verstehen und stellen in keinem Fall Diagnose-, Handlungs- oder Therapieanweisungen dar. Es ist sehr wichtig sich stets selbst- und eigenverantwortlich mit den einzelnen Themen intensiv zu beschäftigen und bei Bedarf, Unsicherheit oder Verdacht auf Erkrankung von einem ausgebildeten und anerkannten Arzt oder einer sonstigen nach deutschem Recht zugelassenen Heilperson beraten und behandeln zu lassen.

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